Betriebliche Altersvorsorge IFM Kierspe

Wie kann ich betriebliche Altersvorsorge anders machen?

☑️ Betriebliche Rentenversorgung

☑️ Versorgung für Mitarbeiter

☑️ Versorgung für Gesellschafter und Geschäftsführer

☑️ Liquidität für Unterehmen durch Innenfinanzierung

☑️ Pensionzusagen finanzieren

☑️ Pauschaldotierte Unterstützungskasse

Altersvorsorge für den Mittelstand – anders als bei Versicherungen.

Für Ihr Unternehmen

Betriebliche Altersvorsorge

Probleme erkennen

Der demografischen Wandel und der Fachkräftemangels führt immer mehr zu Engpässen bei der Mitarbeitersuche. Umso wichtiger werden zusätzliche Vergütungsbestandteile wie die betriebliche Altersversorgung.

Diese Fragen gilt es zu klären:

Der demografischen Wandel und der Fachkräftemangels führt immer mehr zu Engpässen bei der Mitarbeitersuche. Umso wichtiger werden zusätzliche Vergütungsbestandteile wie die betriebliche Altersversorgung. Die Angebote bei der betrieblichen Altersversorgung sind vielfältig. Das führt oftmals dazu das im Mittelstand die betriebliche Altersversorgung nicht die notwendige Bedeutung genießt, die Ihr gewidmet werden sollte. Mit den richtigen auf das Unternehmen ausgerichteten Konzepte können so nicht nur Risiken vermieden werden, sondern auch Kosten und Zeit.

Der verstärkte Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter trägt dazu bei, dass Unternehmen in einer attraktiven betrieblichen Altersversorgung einen Wettbewerbsvorteil sehen. Sicher wird kein Mitarbeiter nur wegen einer Betriebsrente zu einem neuen Arbeitgeber wechseln. Fehlt die betriebliche Altersversorgung aber ganz oder haben Unternehmen ein unattraktives oder intransparentes Modell, könnte das ein Nachteil im Wettbewerb um Arbeitskräfte sein, gerade angesichts der demografischen Entwicklung. Viele Unternehmen schaffen daher neue Modelle oder gestalten ihre bestehenden Versorgungszusagen um. Welche Gestaltungsform dabei die passende ist, hängt entscheidend von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab.

In Gesprächen und Workshops erarbeiten wir mit der Geschäfts- bzw. Personalleitung ein Anforderungsprofil im Hinblick auf die künftige Ausrichtung der bAV. Es berücksichtigt sowohl personalwirtschaftliche als auch finanzwirtschaftliche Anforderungen. Ausgehend davon entwickelt ein Konzept für die künftige Ausgestaltung der bAV.

Neben der Gestaltung neuer Versorgungspläne unterstützt auch bei der Umgestaltung bestehender Versorgungssysteme, sei es aufgrund veränderter inhaltlicher Vorstellungen des Unternehmens, gesetzlicher Anforderungen oder aus bilanziellen beziehungsweise steuerlichen Gründen.

Unsere Lösung für Sie

Leistungsangebot

Lösungen schaffen

Die betriebliche Altersversorgung dient dazu, weitere Rentenbausteine für die Absicherung im Alter sicherzustellen. Da die staatlichen Rentensysteme nur noch eine Grundversorgung gewähren, ist eine betriebliche Altersversorgung ein weiterer essentieller Baustein, um im Alter sorgenfrei leben zu können.

Durchführungswege

Durchdacht und erprobt

Der Gesetzgeber hat fünf verschiedene Durchführungswege für die betriebliche Altersvorsorge eingerichtet.

Welcher Durchführungsweg für Ihr Unternehmen der richtige ist, erarbeiten wir in gemeinsamen Gesprächen.

Die betriebliche Altersversorgung dient in erste Linie dazu, weitere Rentenbausteine für die Absicherung im Alter sicherzustellen. Nachdem die staatlichen Rentensysteme nur noch eine Art Grundversorgung sicherstellt, ist eine betriebliche Altersversorgung ein weiterer wichtiger Baustein um im Alter sorgenfrei leben zu können.

Der Gesetzgeber hat dazu fünf verschiedene Durchführungswege eingerichtet. Mit dem Sozialpartnermodell gibt es mittlerweile auch eine sechste Möglichkeit, die jedoch in der Praxis noch nicht bzw. kaum eingesetzt wurde.

Zu den fünf Durchführungswegen Zählen:

Das bekannteste Modell ist sicherlich die Direktversicherung. Bei der Direktversicherung werden die Beiträge entweder direkt vom Arbeitgeber oder im Rahmen des Entgeltverzichts an den Versicherer geleistet. Versicherungsnehmer ist das Unternehmen, der Versicherte ist der versorgungsberechtigte Mitarbeiter.

Seit 2022 sind die eingesparten Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers für die Entgeldumwandlungsbestandteile als Arbeitgeberleistung zu leisten. Die Pensionskasse funktioniert im Grunde vergleichbar wie die Direktzusage. In einigen Branchen und in großen Unternehmen wurden eigene Pensionskassen eingerichtet, die ausschließliche für die Branche Leistungen anbieten.

Der Pensionsfonds ist im Grunde der jüngste Durchführungsweg und wird in Deutschland kaum eingesetzt, bzw. fast ausschließlich zur Auslagerung von Pensionszusagen. Der Pensionsfonds soll eigentlich den Unternehmen die Möglichkeit geben, auch in Anlagen investieren zu können, die etwas renditeorientierte sind und von daher eher in Unternehmensbeteiligungen anstatt in festverzinsliche Anlagen.

Zu den ältesten Durchführungswegen zählt die Pensionszusage und die Unterstützungskasse. Sie sind auch reine ohne Versicherungen möglich. Im wesentlichen zeichnet sich eine Pensionszusage durch eine vertraglich verbriefte Altersversorgungsleistung aus. In der Vergangenheit wurden hier ausschließliche Leistungszusagen erteilt, was bedeutet, dass die Rente fest zugesagt wurde.

Heute kennzeichnen Pensionszusagen sich eher als Beitragszusagen aus, die ähnlich wie eine Spardose bis zum Rentenbeginn Kapital aufbauen. Das dann zum Rentenbeginn tatsächlich zur Verfügung stehende Kapital kann dann verrentet werden. In diesem Fall können die Schwankungen in der Ansparphase zu höheren oder geringeren Rentenleistungen führen.

Die tatsächliche Kapitalanlage wird in diesen Fällen immer über das Unternehmen geregelt. Bei Rückdeckungsversicherungen wäre der Versicherungsnehmer und der Bezugsberechtigte immer das Unternehmen, während bei der Direktversicherung der Bezugsberechtigte der versorgungsberechtigte Mitarbeiter wäre.

Bei Pensionszusagen, die als unmittelbare Versorgungszusagen gelten, ist im Unternehmen für die zukünftigen Versorgungsleistungen eine Rückstellung in der Handels- und Steuerbilanz zu bilden.

Im Unterschied zur Pensionszusage, ist die Unterstützungskasse ein Durchführungsweg, der grundsätzlich vergleichbar wie Pensionszusagen ist, der jedoch ein Wahlrecht bei der Bilanzierung der Rückstellungen lässt. In der Regel werden hier keine Rückstellungen gebildet, sondern nur ein Lastwert im Anhang der Bilanz angegeben.

Welcher Durchführungsweg für Ihr Unternehmen der richtige ist erarbeiten wir in gemeinsamen Gesprächen. Wir können grundsätzlich zu allen Durchführungswegen beraten und Angebot erstellen.

Gesellschafter-Geschäftsführer leben für ihr Unternehmen, um es erfolgreich zu führen und voranzubringen. Die eigene persönliche Absicherung haben sie daher oft gar nicht im Blick. Doch das birgt Risiken: Denn ohne Unternehmer gibt es kein Unternehmen. Und wenn der geschäftsführende Gesellschafter ausfällt, steht die Firma vielleicht still.

Bei der Gesellschafter Geschäftsführer Versorgung kommt noch dazu: als Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) haben Sie oft keine oder nur geringe Ansprüche an die gesetzliche Versorgung.

Aber beim Aufbau der Altersversorgung für geschäftsführenden Gesellschaftern sind eine Reihe von steuerlichen Besonderheiten zu beachten. Grundsätzlich gilt dabei, das eine Versorgungszusage an einen beherrschenden GGF immer einem Fremdvergleich standhalten sollte.

Was ist damit genau gemeint:

  • Kein Arbeitnehmer, somit keine Insolvenzabsicherung

Als beherrschender GGF unterliegen Sie nicht dem BetrAVG, so das Sie auch keine Absicherung im Rahmen des Pensionssicherungsvereins (PSV) nutzen können. Im Insolvenzfall müsste die Absicherung der Versorgung anderweitig sichergestellt werden.

  • Keine Überversorgung

Eine Überversorgung liegt vor, wenn mehr als 75% des letzten Gehalts als Rentenleistung zugesichert wird bzw. bei Einmalauszahlungen das 26fache des Jahresgehalts.

  • Erdienbarkeit,

d.h. mindesten noch 10 Jahre Dienstzeit bis zum tatsächlichen Rentenbeginn

  • Gesellschafterbeschluss notwendig
  • Wartezeit,

d.h. frühesten nach 3 Jahren kann eine GGF-Zusage erteilt werden

  • Finanzierbarkeit der Altersversorgung,

Die Zusage darf nicht zu einer Überschuldung des Unternehmens führen

Das sind nur die wichtigsten Punkte die bei der Einrichtung einer betrieblichen Altersversorgung für einen beherrschenden Geschäftsführer zu beachten sind.

Über uns

Institut für Mittelstandsförderung

Wir sind ein Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkt der Vermittlung von speziellen Altersversorgungskonzepten für den Mittelstand. Dabei geht es uns darum betriebliche Altersversorgung auf den tatsächlichen Kern auszurichten und möglichst einfache nachvollziehbare Konzepte zu implementieren.
Als Unternehmensberatung beraten wir im ersten Schritt die Unternehmensleitung und besprechen mit Ihr die Vorstellungen und Ziele im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersversorgung. Auf dieser Basis konzipieren wir dann individuelle Versorgungskonzepte für Unternehmen und Mitarbeiter.
Mit über 35 Jahren Erfahrung in der Versicherungswirtschaft in unterschiedlichen Bereichen, bis hin zur Tarifgestaltung, können wir auf ausreichend Fachwissen zurückgreifen.

Altersversorgung ist doch eigentlich ganz einfach, und wenn man sich die folgenden drei Fragen stellt, dann kann man sehr schnell erkennen, welche Leistungen heute erforderlich sind, um später die Rentenlücke schließen zu können.

  1. Frage: Wieviel Zusatzrenten benötige ich pro Monat, (z.B. 2.000.- Euro).
  2. Frage: Wie lange soll die Rente mindestens gezahlt werden, (z.B. bis zum 90igsten Lebensjahr)
  3. Frage: Mit welchen Zinssatz soll das Kapital in der Rentenphase verzins werden, (z.B. 2%)

 

Wenn man diese drei Fragen geklärt hat, dann kann man ermitteln, wieviel Kapital zum Rentenbeginn tatsächlich benötigt wird. Aus vereinfachungsgründen rechnen wir im ersten Schritt immer mit einer Verzinsung von 0%, was dann in diesem Beispiel zu einem Kapitalbedarf von 600.000 Euro führen würde. Bei 2% Ertragszins des Kapitals in der Rentenphase müssten mindesten 483.000 Euro Kapital zum rentenbeginn zur Verfügung stehen.

Je nach dem mit welchem Eintrittsalter der Aufbau der betrieblichen Versorgung aufgebaut wird und je nach Zinsertrag / Rendite in der Ansparphase kann man so schnell errechnen, wieviel Kapital tatsächlich monatlich bis zum Rentenbeginn angelegt werden müsste.

Bei einer vorsichtigen Betrachtung, mit 1% Verzinsung des Kapitals müssten rund 1.380 Euro pro Monat angespart werden. Bei beispielsweise 3% Verzinsung in der Ansparphase wären dann rund 1.030 Euro pro Monat. Auf diese Weise kann man sehr solide den tatsächlichen Aufwand kalkulieren. Leider oftmals nicht so schön wie die Prognosen von Kapitalanlagehäusern und Versicherern aber dafür möglichst ohne böses Erwachen im Alter.

Peter Schrade

Geschäftsführer

▪️ Diplomkaufmann

▪️ Zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (HTW Dresden)

„Zusammen mit meinem Team finden wir die richtige Lösung für Ihr Unternehmen.“

Sandra Drosdowski

Assistentin der Geschäftsführung

▪️ Diplomkaufmann

▪️ Zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (HTW Dresden)

„Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen.“

Sandra Drosdowski

Assistentin der Geschäftsführung

▪️ Diplomkaufmann

▪️ Zertifizierter Berater für Unternehmensnachfolge (HTW Dresden)

„Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen.“

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